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PROGRESS - Programm für Beschäftigung und soziale Solidarität
Das Gemeinschaftsprogramm für Beschäftigung und soziale Solidarität (PROGRESS) erstreckt sich über den Zeitraum 2007-2013. Es wurde geschaffen, um die Realisierung der Ziele der Europäischen Union in den Bereichen
- Sozialschutz und Soziale Integration
- Arbeitsbedingungen
- Nichtdiskriminierung
- Gleichstellung der Geschlechter
finanziell zu unterstützen. Es fördert zudem die Durchführung der EU-Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung.
Die Kommission trifft die Wahl der Projekte, die finanziell unterstützt werden sollen, entweder aufgrund von Öffentlichen Ausschreibungen oder durch Angebotsanfragen und stellt eine Kofinanzierung zur Verfügung.
Die Kommission wird von einem Ausschuss mit Vertretern der Mitgliedstaaten unterstützt.
Jahresarbeitsprogramm 2010
Im Jahr 2010 sind 8 Angebotsnachfragen und 30 Ausschreibungen geplant. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt von Progress 2010 auf der Umsetzung der EU 2020 Strategie (Post Lissabon). Ein weiteres zentrales Thema ist die Vorbereitung für die neue Sozialagenda der EK, die 2010 angenommen werden soll. Diese wird die strategischen Zielsetzungen der Europäischen Kommission und die EU-2020-Roadmap im Bereich Beschäftigung und Soziales zum Inhalt haben.
Informationen über durch Progress finanzierte Projekte
Jährliche Tätigkeitsberichte zeigen den Stand der Dinge der jährlichen Aktivitäten von PROGRESS, eine Liste der endgültigen Empfänger sowie den von PROGRESS finanzierten Dienstleistern. Der Jahresbericht für 2009 ist gerade in Arbeit und wird demnächst auf die Homepage der EK gestellt.
Nähere Informationen zu den Projekten sind auch in der Rubrik erteilte Zuschläge bzw. bewilligte Finanzhilfen zu finden.
Weiteres zum Gemeinschaftsprogramm PROGRESS finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission und auf der Website der Arbeitsrechtssektion im BMASK.






